Anzeige
Stehende Poolflotten verbrennen Kapital. Erfahren Sie, warum 34 Fahrten pro Monat über die Wirtschaftlichkeit Ihrer TCO entscheiden und wie Freenow Kosteneffizienz mit ESG-Reporting verbindet.
In vielen Fuhrparks stehen Poolfahrzeuge die meiste Zeit ungenutzt auf dem Betriebshof – und verursachen dennoch volle Fixkosten. Dieser Beitrag richtet sich an Fuhrparkverantwortliche, die ihre Poolflotten wirtschaftlich optimieren möchten, ohne die Mobilität der Mitarbeitenden einzuschränken.
Wichtig: Es geht hier nicht um den klassischen Dienstwagen für den Außendienst oder User-Chooser-Modelle, die als Mitarbeiterbenefit essenziell bleiben. Der Fokus liegt exklusiv auf Poolfahrzeugen für gelegentliche Fahrten, wie Flughafentransfers oder Kundenbesuche am Standort.
Die Verwaltung eines Fuhrparks ist im Jahr 2026 komplexer und teurer denn je. Ein typisches Rückgrat deutscher Poolflotten ist der VW Golf Variant Life 2.0 TDI DSG. Eine aktuelle Kalkulation verdeutlicht die Kostenspirale bei 40.000 Kilometern Jahreslaufleistung:
Monatliche Gesamtsumme: 1.102,81 Euro
Das entspricht ca. 0,33 Euro pro Kilometer – ein Wert, der jedoch nur bei voller Auslastung erreicht wird. Die massiven Fixkosten von über 880 Euro netto fallen unabhängig davon an, ob das Fahrzeug bewegt wird oder steht. (Alle Angaben netto zzgl. USt.)
Hier setzt der Mobility-as-a-Service-Ansatz (MaaS) von Freenow an: variable Kosten statt fixer Vorhaltekosten. Durch die Einbindung von über 200.000 Fahrzeugen (Taxi, Carsharing, E-Bikes) in 180+ Städten entsteht eine skalierbare Alternative zum eigenen Bestand.

Bei B2B-Kunden von Freenow liegen die Kosten für eine geschäftliche Fahrt im Schnitt bei etwa 27 Euro. Da im Taxi-Modell keine Fixkosten anfallen, verschiebt sich die Kalkulation grundlegend:

Die entscheidende Rechnung: Setzt man die Fixkosten des Golfs gegen den Freenow-Fahrtenpreis, liegt der Break-even bei etwa 34 Fahrten pro Monat. Wird ein Poolfahrzeug seltener als knapp zweimal pro Arbeitstag bewegt, ist die flexible Buchung via App wirtschaftlich überlegen.
Ausgangssituation: 3 Poolfahrzeuge, insgesamt 54 Fahrten pro Monat

Monatliche Ersparnis: 924 Euro
Jährliche Ersparnis: 11.088 Euro (Alle Angaben netto zzgl. USt.)
Ein Poolfahrzeug bleibt für mehrtägige Projektreisen erhalten, bei denen Flexibilität vor Ort benötigt wird.
Neben den reinen Fahrzeugkosten bindet die Poolfahrzeug-Verwaltung erhebliche Ressourcen:
Über das Freenow Dashboard können Fahrten direkt Kostenstellen und Projekten zugeordnet werden, was das manuelle Beleg-Chaos eliminiert. Die zentrale Monatsabrechnung ersetzt die manuelle Reisekostenabrechnung je Mitarbeitendem und entlastet das Finanzteam. B2B-Kunden berichten von einer Reduktion des administrativen Aufwands um 30 Prozent. Ein weiterer Vorteil: Die korrekte Mehrwertsteuer-Abrechnung bei Taxifahrten erfolgt automatisch.
Ein Fleet Manager berichtet: „Früher standen viele unserer Poolfahrzeuge die meiste Zeit nur herum. Mit Freenow können unsere Mitarbeitenden sie flexibel nutzen, genau dann, wenn sie sie brauchen. Wir haben den Bestand bereits um die Hälfte reduziert."

Angesichts der ab 2026 verpflichtenden Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) rückt die messbare Steuerung von Mobilität in den Fokus. Bei Poolfahrzeugen ist die Emissionserfassung oft ungenau – Tankbelege geben Aufschluss über den Verbrauch, aber die konkrete Zuordnung zu einzelnen Fahrten fehlt.
Freenow erfasst jede Fahrt automatisch mit CO₂-Emissionen. Die integrierten Dashboards ermöglichen fahrtenbasierte Auswertungen für ESG-Reports und gezielte Steuerung durch Reiserichtlinien (z.B. Beschränkung auf Fahrzeuge mit erneuerbaren Antrieben). Durch solche Maßnahmen konnten B2B-Kunden ihre mobilitätsbezogenen Emissionen bereits um bis zu 35 Prozent senken.
Bei Poolfahrzeugen ist die steuerliche Behandlung komplex: Auch wenn private Nutzung theoretisch ausgeschlossen ist, muss dies je Fahrzeug nachgewiesen werden. Andernfalls greift die pauschale Versteuerung gemäß der 0,03-Prozent-Regelung – 0,03 Prozent des Bruttolistenpreises pro Entfernungskilometer zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, selbst bei rein dienstlicher Nutzung.
Bei Freenow entfällt diese Problematik vollständig: Geschäftliche Taxifahrten sind eindeutig dem Unternehmen zuzuordnen, eine private Nutzung ist ausgeschlossen. Bei der Buchung kann zusätzlich eine Projektreferenz abgefragt werden, sodass neben der Kostenstelle der Mitarbeitenden automatisch weitere Informationen zur Fahrt erfasst werden. Die Abrechnung erfolgt über die zentrale Unternehmensrechnung – steuerlich klar, administrativ einfach und ohne Grauzone.

Sie möchten wissen, ob sich eine Optimierung Ihrer Poolflotte lohnt? Freenow berät Sie gerne zu den Möglichkeiten flexibler Mobilitätslösungen für Ihr Unternehmen.
Weitere Informationen für Flottenmanager:
https://www.free-now.com/de/business/geschaeftsreisen/loesungen/flottenmanager/
Der moderne Fuhrpark 2026 ist nicht kleiner aus Mangel, sondern effizienter durch intelligente Ergänzung. Die zentrale Erkenntnis: Bei Poolfahrzeugen mit niedriger Auslastung (unter 34 Fahrten pro Monat) übersteigen die Fixkosten den Nutzen deutlich.
Wer Überkapazitäten abbaut und bedarfsbasierte Mobilität integriert, schafft nicht nur finanzielle Spielräume, sondern erfüllt auch die gestiegenen Anforderungen an Nachhaltigkeit und Transparenz.
Starten Sie jetzt Ihre Potenzialanalyse und finden Sie heraus, wie viel Ihr Unternehmen durch die Optimierung der Poolflotte einsparen kann.
